Das Sinfoniekonzert des Generalmusikdirektors
James' Choice
Sinfoniekonzert
Zur neuen Spielzeit bringt James Gaffigan ein Stück seiner Heimat New York mit an die Komische Oper Berlin! Während unser Generalmusikdirektor hier eine Wahlheimat gefunden hat, steuerte im 20. Jahrhundert so manch prominenter europäischer Komponist den sicheren Hafen Amerika an. Für Antonín Dvořák und Gustav Mahler eröffnete New York einflussreiche berufliche Möglichkeiten. Kurt Weill befasste sich am Broadway mit dem aufstrebenden Musical. Erich Wolfgang Korngold setzte in Hollywood wiederum den Grundstein für das Filmmusikgenre und inspirierte durch seine Soundtracks nicht zuletzt Filmmusiklegende John Williams.
Auf den amerikanischen Erfolg hatten zweifelsohne nicht nur die Komponisten, sondern auch ihre Begleiterinnen einen Einfluss. Ensemblesängerin Susan Zarrabi verleiht den Frauen in Kurt-Weill-Songs aus One Touch of Venus und Lost in the stars eine unvergleichliche Stimme. Schauspielerin Evamaria Salcher gibt zudem amüsante Einblicke in das Leben von Lotte Lenya bis hin zu Alma Mahler. Von Dvořáks schwelgerischer »American Suite« bis zum Weltschmerz in Mahlers 10. Sinfonie ist am Abend somit für alle etwas dabei – eine spannende Zeitreise in das »Land der unbegrenzten Möglichkeiten«!
ERICH WOLFGANG KORNGOLD [1897–1957]
Titelmusik aus The Sea Hawk
KURT WEILL [1900–1950]
»I’m a Stranger Here Myself« und »Speak Low« aus One Touch of Venus
»Lost in the stars« aus dem gleichnamigen Musical
ANTONÍN DVOŘÁK [1841–1904]
Suite für Orchester in A-Dur op. 98b
KURT WEILL [1900–1950]
Symphonic Nocturne aus Lady in the Dark (Ausschnitte)
IGNATZ WAGHALTER [1881–1949]
New World Suite (Ausschnitte)
GUSTAV MAHLER [1860–1911]
Adagio aus Sinfonie Nr. 10
Titelmusik aus The Sea Hawk
KURT WEILL [1900–1950]
»I’m a Stranger Here Myself« und »Speak Low« aus One Touch of Venus
»Lost in the stars« aus dem gleichnamigen Musical
ANTONÍN DVOŘÁK [1841–1904]
Suite für Orchester in A-Dur op. 98b
KURT WEILL [1900–1950]
Symphonic Nocturne aus Lady in the Dark (Ausschnitte)
IGNATZ WAGHALTER [1881–1949]
New World Suite (Ausschnitte)
GUSTAV MAHLER [1860–1911]
Adagio aus Sinfonie Nr. 10
Einführung 45 min vor Beginn im Beethoven-Saal
Musikalische Leitung
Solistin
Sprecherin
Evamaria Salcher
KOBSiKo
11. Februar 2025
Diese Verbindung von stehendem und bewegtem Bild, beide unlöslich mit der akustischen Spur im Raum verbunden... ein berührender Dreiklang voller Poesie.
Katja Kollmann, taz
Berührende Kombinationen
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#KOBFestival
10. Februar 2025
»Everybody Now!« ist ein innovatives Format für das Berliner Kulturpublikum. Wer die Komfortzone verlässt wie die Komische Oper als Institution, kann Erfolg haben.
Matthias Nöther, Berliner Morgenpost
Festival: Auseinandersetzung mit weiblichen Genitalien
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#KOBFestival
10. Februar 2025
Auf der Suche nach einer neuen Klangsprache
Von Feuertänzen, Stürzen und Bizarrerien – eine Einführung zum Sinfoniekonzert Date
#KOBSiKo
#KOBFestival
17. Dezember 2024
Die Kunst der Variation
Von Klezmorim über Gustav Mahler zu Uri Caine – Eine Einführung zum Neujahrskonzert Alles auf los
#KOBSiKo
17. Dezember 2024
Offener Brief von Generalmusikdirektor James Gaffigan
Berlin hat Besseres verdient
#dasistnichtkomisch
#keinBaustoppinBerlinMitte
25. November 2024
Einfach schöne Musik
Ein Gespräch mit Herbert Fritsch über die Leichtigkeit Neuer Musik, die Schönheit chaotischer Rhythmen und mitreißende Spielfreude
#KOBSiKo
21. November 2024
Ekelhaft, Gruselig, Lustig!
Stephen Sondheims Musical Sweeney Todd ist das »perfekte Ineinandergreifen von Text und Musik, … in seiner orchestralen Pracht eindeutig das wirkungsvollste«, sagt James Gaffigan. Im Interview spricht Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin über die musikalischen Einflüsse von Jazz, Bossa Nova bis Mozart und Mahler, Wagnerische Leitmotive und das Ertragen einer in der Tat ekelhaften Geschichte.
#KOBSweeneyTodd
Interview
18. November 2024
Musikalisch eine reine Freude. Der von David Cavelius einstudierte Chor ist in dieser Stadt als Opernchor zurzeit ohne Konkurrenz, gesanglich erweist er sich als ebenso überlegen wie in gestalterischer Schärfe und Spielfreude. Und James Gaffigan am Pult des Orchesters der Komischen Oper gelingt eine pointierte und farblich enorm reiche Interpretation, die in keinem Moment den Faden verliert. Man spürt den Spaß, den die Arbeit an einer so reizvoll zwischen kompositorischem Anspruch und Popularität oszillierenden Partitur machen muss. Die melodischen Reize ... gelingen so präsent, wie die hintergründige leitmotivische Struktur stets spürbar bleibt.
Peter Uehling, Berliner Zeitung
Die Komische Oper bringt »Sweeney Todd« und die beste Pastete von London auf die Bühne
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#KOBSweeneyTodd
10. Juni 2024
Flotte Sohle: Die »Roaring Twenties« und die Melancholie der Welt
Schmissige Rhythmen, nostalgische Melodien und visionäre Techniken: Die Komponisten des Sinfoniekonzerts Flotte Sohle sind durchaus keine Mauerblümchen, nein, sie wagten den Schritt ins kreative Niemandsland und wurden von Zeitgenoss:innen, Parteien, Landsmännern und -frauen sowie Fremden dafür verlacht und verboten. Mutig und entfesselt wagten sie sich aber dennoch aufs Parkett, inspiriert vom Jazz und voller innovativer Ideen, um die Musikwelt zum Tanzen zu bringen! Eine Einführung über visionäre Skandale, surrealistische Filmmusik und einen Totengräber des Tango...
#KOBSiKo
Weitere Produktionen