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Einführungspodcast
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      »Ist dies auch Wahnsinn, hat es doch Methode.«

      Hamlet

      Ambroise Thomas
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      William Shakespeares Tragödie Hamlet als intimer Blick in die inneren Zerrissenheiten seiner prominenten Hauptfiguren Hamlet und Ophélie in einer ebenso poetischen wie grandiosen Repräsentantin der französischen Oper Ende des 19. Jahrhunderts.
      1. AKT

      Der alte König ist kaum zwei Monate tot, da heiratet seine Witwe Gertrude dessen Bruder, den neuen König Claudius. Hamlet stellt sich gegen die verfrühte Heirat seiner Mutter und will den Hof verlassen. Doch Ophélie überredet Hamlet zum Bleiben und sie versprechen sich ewige Liebe. Der Bruder Ophélies, Laërte, vertraut Hamlet seine Schwester an, da er zum Kriegsdienst einberufen ist. Als sich alle zur Hochzeitsfeier des neuen Königspaars begeben, bleibt Hamlet zurück.
      Oper in fünf Akten [1868]
      Libretto von Michel Carré und Jules Barbier
      Französisch
      3h 30 min inkl. Pause
      30 min vor jeder Vorstellung findet eine Stückeinführung im Foyer statt (außer vor Premieren, Kinderopern, konzertanten Aufführungen, Silvester- und Sonderveranstaltungen)
      Musikalische Leitung
      Marie Jacquot/Erina Ya­shi­ma
      Inszenierung
      Bühnenbild
      Etienne Pluss
      Konzeptionelle Mitarbeit
      Yvonne Ge­bau­er
      Dramaturgie
      Choreographie
      Claudius, König von Dänemark
      Die Königin Gertrude
      Der Geist
      Polonius
      Laërte
      José Simerilla Romero/Cas­par Singh
      Ophélie
      Marcellus
      Horatio
      Erster Totengräber
      Zweiter Totengräber
      Yorick, der Narr
      Claudius Double
      Gertrude Double
      Hamlet Double
      Lorenzo Soragni
      Ophélie Double
      Geist Double
      Marcus Mundus

      #KOBHamlet

      18. April 2023
      Am Ende dieses außerordentlichen Opernabends herrscht selten erlebter einmütiger Jubel: für die Sänger, die Dirigentin und das Regieteam.
      Zum Niederknien schön: Nadja Loschky und Marie Jacquot mit Ambroise Thomas’ »Hamlet« an der Komischen Oper Berlin
      Clemens Haustein, Frankfurter Allgemeine Zeitung
      #KOBHamlet
      17. April 2023
      Dreieinhalb Stunden pures Musiktheaterglück... und ein richtiger Inszenierungs-Coup. Wer opulente Oper liebt und sich dieses Spektakel entgehen lässt, ist selbst schuld... Kill for a ticket!
      Wiederentdeckung an der Komischen Oper: Ein Triumph für Hamlet - und Ophelia
      Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel
      #KOBHamlet
      17. April 2023
      Die beste Berliner Opernproduktion dieser Saison.
      Durchdrehender Schmerzklang: »Hamlet« an der Komischen Oper
      Peter Uehling, Berliner Zeitung
      #KOBHamlet
      17. April 2023
      Fantasievoll… und sehr unterhaltsam ... Die Besetzung: …durchgehend herausragend.
      Komische Oper: »Hamlet«
      Andreas Göbel, rbb kulturradio
      #KOBHamlet
      17. April 2023

      Schwer beeindruckend: »Hamlet« in der Komischen Oper

      Die Stimme des Abends ist Liv Redpath als Ophelia: Wie sie sich in der sogenannten Wahnsinnsarie an die Grenzen ihres Soprans steigert, in irrwitzigen Koloraturen höchste Töne umspinnend, das ist großartig.
      Barbara Wiegand, rbb inforadio
      #KOBHamlet